Museen & Bauwerke Wien Nord: 2 Treffer

Museen und Bauwerke

Österreich ist reich an Museen und Ausstellungen. Die größten Museen, die zugleich in teilweise imposanten historischen oder modernen Gebäuden untergebracht sind, findet man in den Landeshauptstädten, vor allem in Wien. Es gibt aber fast überall kleine Museen, die von Gemeinden und Privatpersonen geführt werden und die Einblick in ganz spezielle Themen liefern. Besichtigungswürdig sind auch eine  ganze Reihe von Gebäuden und Bezirken mit jahrhundertealten Gebäuden, die in vielen Landeshauptstädten zu finden sind.

Gewusst? Allein in Wien gibt es laufend über 300 Ausstellungen und Museen.

Wien Nord

Die bevölkerungsreichste Stadt des Landes ist sowohl ein Bundesland als auch Bundeshauptstadt. Geografisch äußerst günstig gelegen, entstand der historische Kern am Kreuzungspunkt zweier alter Verkehrsstraßen in Ost-West und Nord-Süd-Richtung. Im Laufe ihrer bewegten Geschichte entwickelte sich die Stadt zu einer der größten und bedeutendsten Metropolen Mitteleuropas. Sie gliedert sich heute in die 23 Wiener Gemeindebezirke.

Die Eingemeindung der nördlich der Donau gelegenen Bezirke erfolgte im Vergleich zum Rest der Stadt erst viel später. Die im Osten Wiens gelegene Donaustadt ist der größte Bezirk der Stadt und entstand 1946 aus dem Zusammenschluss vorwiegend ländlich geprägter Vororte, deren ehemaligen Dorfkerne heute noch sichtbar sind. Sowohl 30 Prozent aller Grünflächen als auch der gesamte Anteil Wiens am Nationalpark Donauauen liegen in der Donaustadt. Floridsdorf wiederum wurde durch die rasant fortschreitende Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts in das Gemeindegebiet eingegliedert. Döbling liegt am Rande des Wiener Waldes und gilt heute als Nobelbezirk mit bedeutendem Weinanbau. Und die Brigittenau entstand zum grössten Teil aus dem, durch die Regulierung der Donau entstandenen, Neuland.

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Foto: Blick vom Donautum / © Donauturm