Fallschirmspringen Waldviertel: 3 Treffer

Fallschirmspringen

Beim klassischen Fallschirmspringen springt man von Flugzeugen in einer Höhe zwischen 1.500 und 4.000 Meter ab. Im freien Fall erreicht man Geschwindigkeiten von 200 bis 300km/h. Geöffnet wird der Schirm in einer Höhe von etwa 1.000 Meter. Gesteuert wird über zwei Steuerleinen. Wer alleine springen möchte, benötigt eine eigene Ausbildung. Ohne Ausbildung kann man einen Tandemsprung absolvieren.

Gewusst? Nach dem öffnen seines Schirmes wird ein Fallschirmspringer nicht nach oben gezogen. Dieser irrtümliche Eindruck bei Filmaufnahmen entsteht dadurch, dass der gefilmte Springer stark abgebremst wird und der Kameramann bei gleich bleibender Geschwindigkeit weiter fällt.

Waldviertel

Im Nordwesten Niederösterreichs gelegen liegt das Waldviertel zwischen der Donau und der tschechischen Grenze. Im Osten gilt der Manhartsberg als Grenze zum Weinviertel.

Eine spärliche Besiedelung und die Weite des Landes machen den besonderen Reiz dieser Region aus. Sie gliedert sich in Landschaftsformationen, die in ihren Unterschiedlichkeiten als repräsentativ für Mitteleuropa bezeichnet werden können. Flusslandschaften mit Mooren und Teichen, Berge, Wiesen und Getreideflächen “im Kleinformat“ bestimmen das Bild.

So ist es auch die Stille, mit dem das Waldviertel seine Besucher empfängt und dabei durch seine Vielseitigkeit ganz individuelle Stimmungen hervorrufen kann. Ob per Pedes, mit dem Rad oder gar auf dem Wasser: die Möglichkeiten, Land und Leute kennen zu lernen sind dabei genauso frei wählbar, wie es der unaufdringliche Charme dieser Region will.

Waldviertel
Foto: Winkelauerteich im Naturpark Heidenreichsteiner Moor
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