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Thermen

In Österreich gibt es viele Thermalquellen. Man findet sie in jedem Bundesland – sogar in der Bundeshauptstadt Wien. In Kurhäusern werden die Quellen für therapeutische Zwecke eingesetzt. Die klassischen Thermalbäder (Thermen) dienen hingegen der Entspannung und Erholung der Bevölkerung. Die meisten Thermen bieten auch ausgedehnte Saunalandschaften, Kosmetik und Massageangebote und sorgen auch für kulinarische Genüsse.

Gewusst? Im alten Rom gab es Thermen (öffentliche Bäder) schon im 1. Jahrhundert nach Christus.

Nordburgenland

Als Teil der pannonischen Tiefebene prägt ein charakteristisch flaches Landschaftsbild den Norden des Burgenlandes.

Das milde und sonnige Klima ist für den Obst- und Weinbau äußerst förderlich. So zeigt die Kirschblütenregion Rosalia am Fuße des Laithagebirges im Frühling mit einer überwältigenden weißen Pracht ihre einzigartige Lieblichkeit. Nicht umsonst wird sie auch „die süße Region“ genannt. Und wer die Natur ganz ohne menschlichen Einfluss erleben will, dem sei der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel ans Herz gelegt. Die engagierten Erhalter dieses faszinierenden Naturschutzgebietes bieten zahlreiche pädagogische und Erlebnis-Programme zum Eintauchen in die Vielseitigkeit der Landschaft an.

Dass sich hier auch der Mensch seit Jahrtausenden wohl fühlt, davon zeugen die zahlreichen Burgen, Schlösser und Museen rund um die Landeshauptstadt Eisenstadt. Die idyllische Landschaft kann zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Rücken eines Pferdes erforscht werden. Für die nötige Stärkung sorgen die vielen Heurigen, die am Wegesrand mit Schlachtpartie und "gutem Tröpferl" locken.

Nordburgenland
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Foto: Burg Forchtenstein / © Esterházy Betriebe GmbH