Kulinarisches Nordburgenland: 8 Treffer

Kulinarisches

Essen und Trinken hat in Österreich Tradition. Wein wird hier schon über Jahrhunderte hinweg vinifiziert, Bier über Jahrhunderte hinweg gebraut. Im Wiener Raum hat sich die Küche aus dem  Schmelztiegel der einstigen Kronländer zur Zeiten der Monarchie entwickelt. Die ländliche Küche hat sich davon wenig beeindrucken lassen. Man findet die traditionellen regionalen „Schmankerln“ noch heute auf den Speisekarten. Wer mehr über die lukullischen Genüsse erfahren möchte kann sich in Wein- und Kochseminaren weiterbilden. Weinliebhabern sei auch der Besuch der einzelnen Winzer in den unterschiedlichen Weinregionen empfohlen.

Gewusst? Bereits die Römer haben auf Wiener Boden Weinreben kultiviert.

Nordburgenland

Als Teil der pannonischen Tiefebene prägt ein charakteristisch flaches Landschaftsbild den Norden des Burgenlandes.

Das milde und sonnige Klima ist für den Obst- und Weinbau äußerst förderlich. So zeigt die Kirschblütenregion Rosalia am Fuße des Laithagebirges im Frühling mit einer überwältigenden weißen Pracht ihre einzigartige Lieblichkeit. Nicht umsonst wird sie auch „die süße Region“ genannt. Und wer die Natur ganz ohne menschlichen Einfluss erleben will, dem sei der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel ans Herz gelegt. Die engagierten Erhalter dieses faszinierenden Naturschutzgebietes bieten zahlreiche pädagogische und Erlebnis-Programme zum Eintauchen in die Vielseitigkeit der Landschaft an.

Dass sich hier auch der Mensch seit Jahrtausenden wohl fühlt, davon zeugen die zahlreichen Burgen, Schlösser und Museen rund um die Landeshauptstadt Eisenstadt. Die idyllische Landschaft kann zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Rücken eines Pferdes erforscht werden. Für die nötige Stärkung sorgen die vielen Heurigen, die am Wegesrand mit Schlachtpartie und "gutem Tröpferl" locken.

Nordburgenland
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Foto: Burg Forchtenstein / © Esterházy Betriebe GmbH