Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) wurde 1963 von ehemaligen WiderstandskämpferInnen sowie von engagierten Wissenschaftlern gegründet und ist seit 1983 eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird.

Die Dauerausstellung

Die Dauerausstellung des DÖW wurde neu gestaltet und am 8. November 2005 neu eröffnet. Die Finanzierung durch die Stadt Wien erfolgte im Rahmen des Jubiläumsjahres 2005.

Inhaltliche Schwerpunkte u.a.:

  • NS-Terror/NSDAP
  • Der "Anschluss"
  • Zwangsarbeit / KZ Mauthausen
  • Widerstand
  • Die Kärntner SlowenInnen
  • Rechtsextremismus
  • Die Verfolgung und Deportation der österreichischen Jüdinnen und Juden
  • Roma/Sinti im Nationalsozialismus
  • Die Verfolgung von Homosexuellen
  • Ideologie und Verbrechen: Zur Rolle der Medizin im Nationalsozialismus
  • Österreich und die Opfer des Nationalsozialismus
  • Ahndung von NS-Verbrechen in Österreich

Arbeitsbereich Bibliothek

Die DÖW-Bibliothek

  • ist eine Präsenzbibliothek und umfasst über 44.500 Titel sowie 350 laufende Zeitschriften.
  • Thematische Schwerpunkte: NS-Verbrechen, Holocaust, Exil, Konzentrationslager, Widerstand und Verfolgung in Österreich und Europa, Rechtsextremismus nach 1945.
  • Erschließung: Autoren-, Schlagwort- und Standortregister; fast zur Gänze elektronisch erfasst.
  • Aus konservatorischen Gründen dürfen Teile der Bestände (insbesondere aus dem Bereich Exil) nicht kopiert werden. Mitnahme eines Fotoapparats wird empfohlen!

Öffnungszeiten Bibliothek
Montag bis Donnerstag
9 bis 17 Uhr,
Freitag geschlossen,
Akten- bzw. Buchaushebungen: 11.00 und 14.00 Uhr
(ausgenommen BesucherInnen aus dem Ausland),

Arbeitsbereich Archiv

Wissenschaftliche Forschungsprojekte sowie Schenkungen (Nachlässe) bilden die Hauptquellen für die Erweiterung des Archivs des DÖW, das zu rund drei Vierteln aus (meist auszugsweisen) Kopien aus in- und ausländischen Archiven und Privatsammlungen besteht.

Im Zuge der Übernahme von Akten(kopien) erfolgen eine elektronische Katalogisierung sowie eine formale und inhaltliche Erschließung durch Auswertung nach der Thematik sowie den "Hauptpersonen" im Akt.

Aus konservatorischen Gründen dürfen Teile der Bestände (insbesondere aus dem Bereich Exil) nicht kopiert werden. Mitnahme eines Fotoapparats wird empfohlen!

Öffnungszeiten Archiv
Montag bis Donnerstag
9 bis 17 Uhr,
Freitag geschlossen,
Akten- bzw. Buchaushebungen: 11.00 und 14.00 Uhr
(ausgenommen BesucherInnen aus dem Ausland).
Telefonische Terminvereinbarung:
Dr. Elisabeth Boeckl-Klamper, +43 1 / 2289469-318

Steckbrief

+43 1 / 22 89 469 / 319
Wipplingerstr. 6-8
A-1010 Wien (W)

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- Eintritt frei bei der Ausstellung
Montag bis Donnerstag
9 bis 17 Uhr,

Freitag geschlossen,

Akten- bzw. Buchaushebungen:
11.00 und 14.00 Uhr
(ausgenommen BesucherInnen aus dem Ausland).

Telefonische Terminvereinbarung:
Dr. Elisabeth Boeckl-Klamper,
+43 1 / 2289469-318
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