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Thermen

In Österreich gibt es viele Thermalquellen. Man findet sie in jedem Bundesland – sogar in der Bundeshauptstadt Wien. In Kurhäusern werden die Quellen für therapeutische Zwecke eingesetzt. Die klassischen Thermalbäder (Thermen) dienen hingegen der Entspannung und Erholung der Bevölkerung. Die meisten Thermen bieten auch ausgedehnte Saunalandschaften, Kosmetik und Massageangebote und sorgen auch für kulinarische Genüsse.

Gewusst? Im alten Rom gab es Thermen (öffentliche Bäder) schon im 1. Jahrhundert nach Christus.

Arlberg

Durch die lange Wintersporttradition wird der Arlberg auch als die "Wiege des alpinen Skilaufs" bezeichnet. Wo noch bis in die 1980er-Jahre die meisten Hotels nur im Winter geöffnet waren, ist heute auch für Sommerfrische inmitten der Österreichischen Alpen gesorgt.

Die höchste Haubendichte Österreichs bürgt am Arlberg für mondänen Flair mit bergdörflichem Charakter. Lech am Arlberg wurde bei der Entente Florale 2004 sogar zum schönsten Dorf Europas gewählt. Das wissen auch zahlreiche Prominente aus aller Herren Länder zu schätzen. Gekrönte Häupter verbringen hier ebenso ihren Urlaub, wie bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Mit 84 Bergbahnen und Liften, 280 Kilometer präparierten Pisten und mehr als 180 Kilometer ungespurten Pulverschnee- und Firnhängen zählt die Region zu den weltweit besten Skigebieten. Im Sommer kann auf 350 markierten Rad- und Wanderwegen all jenen Naturschönheiten nachgespürt werden, die im Winter durch das glitzernde Weiß verborgen bleiben. Hirsche, Steinböcke und Murmeltiere sind dabei ebenso zu beobachten, wie bewegungslos verewigte Fossilien im "steinernen Meer".

Arlberg
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Foto: Fischteich Lech
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